Vreden ist bunt: Das hat die Interkulturelle Woche gezeigt

Es wurde klar: Vreden ist bunt und vielfältig. Das bereichert die ganze Stadt. Diese besondere Vielfalt wurde am Ende des Friedensgebetes mit einem bunten Band hervorgehoben, welches durch die anwesende Gemeinde gespannt wurde. Als Erinnerung hat sich jeder Gast ein Stück des Bandes mit nach Hause genommen. Musikalisch wurde der Abend begleitet vom Chor der evangelischen Kirche und der Musikschule der Stadt Vreden. Im Anschluss des Gebetes gab es bei einem kleinen Buffet mit internationalen Speisen Zeit für persönliche Gespräche. Ebenfalls ist die Stadtführung durch Vreden mit der Historikerin Ingeborg Höting feste Tradition in der Interkulturellen Woche. Halt gemacht wurde an beiden katholischen Kirchen in der Innenstadt, am kult, an der Bücherei und beim Eine-Welt-Laden, wo damals noch eine Synagoge stand. Anschließend bot sich die Gelegenheit zu einem Austausch mit dem Bürgermeister der Stadt Vreden, Dr. Tom Tenostendarp. Der Bürgermeister erklärte im Großen Sitzungssaal im Rathaus seine Aufgaben und Tätigkeiten und ging auf die Fragen der Migrantinnen und Migranten ein. Die Integrationsbeauftragte Frau Dingslaken gab Informationen zu Anlaufstellen – insbesondere für Familien mit Migrationshintergrund.